Der Prinz und der Gloeckner
Geschichten

Freitag und Samstag Nacht

Alternative Buchvariante (EPUB) mit Graphik

Geschrieben: 1993-01-31/02-26

Zitate zum Geleit

"Ich weißle, ich weißle, auf daß wir ein weißes Andorra haben, ihr Mörder, ein schneeweißes Andorra, ich weißle euch alle - alle."
M. Frisch (Andorra)

"Du bist dir nur des einen Triebs bewußt,/ O lerne nie den andern kennen!/ Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,/ Die eine will sich von der andern trennen;/ Die eine hält in derber Liebeslust/ Sich an die Welt mit klammernden Organen;/ Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust/ Zu den Gefilden hoher Ahnen."
J. W. Goethe (Faust1 ab 1110)

"Schön war die Welt, wenn man sie so betrachtete, so ohne Suchen, so einfach, ..."
"Liebe kann man erbetteln, erkaufen, geschenkt bekommen, auf der Gasse finden, aber rauben kann man sie nicht."
H. Hesse (Siddhartha)

"... und wenn das Böse in deinem Kopf wütet, zerschlag' ihn, und wenn dein Herz schmerzt, reiß' es heraus!"
"Gedanken, Möglichkeiten, im Hirn hin und her wendend, ob sie da irgendwie hineinpassen, wird mir immer mehr klar: es sind nie die meinen!"
"... selbst wenn alle wichtigen Dinge schon gesagt worden sind, wird einem nichts anderes übrigbleiben, als die meisten Zitate zu erfinden, weil man sie in einer wahren Flut von Literatur nicht auffinden kann..."

Stil: 0  1. 2. 3  4  N  D