Der Prinz und der Gloeckner
Geschichten

wie gnor den großen krieg des saseims verhinderte und dabei sogar noch etwas für das leben lernte

also, heute möchte ich erzählen, wie ich den großen krieg des saseims verhinderte und dabei sogar noch etwas etwas für das leben lernte, ich schäme mich nicht, meine schwächen ehrlich zu bekennen und die geschichte ungeschminkt und unverschönt vorzutragen, auf das auch ihre eure schlüsse daraus zieht, und es in zukunft vielleicht besser machen werdet, wenn ihr mit einem ähnlichen phänomen konfrontiert werdet, denn es gibt ja leider religionen und heilslehren wie sterne im universum, so daß soetwas immer wieder passieren wird, man kann die zivilisationen davor wohl ebensowenig schützen wie vor schnupfen, grippe und dummheit. seid also immer auf der hut und hört jetzt, was ich zu erzählen habe aus jenen tagen, als ich selbst noch jung und unerfahren auf einer meiner ersten fahrten durchs all war, um festzustellen, daß jegliches handeln grundsätzlich falsch zu sein scheint, nicht handeln aber nicht weniger.

ich hatte meinen eigentlichen auftrag schon erledigt, hatte noch ein paar tage zeit und war auf dem planeten nudanfec hängengeblieben, wo ich nach einer auf einer wilder party durchzechten nacht mit müden augen und dickem kopf in der universalbibliothek vor einem bildschirm saß und gerade vergeblich ein neu erschienenes fachwerk zur theorie der fortbewegung im raum versuchte zu verstehen, denn nachdem zenon festgestellt hatte, daß es bewegung eigentlich überhaupt nicht gebe, worauf ja noch heute die gesamte raumfahrt beruht, hatte sich lange zeit nicht mehr viel getan, außer vielleicht die entwicklung der fluxionenrechnung und die entdeckung der lichtgeschwindigkeit und die damit zusammenhängende relativitätstheorie. das praktische leben und die notwendigkeit zur fortbewegung zeigte jedoch bald, daß es doch irgendwie geht, wenn auch bis heute keiner genau weiß, warum es funktioniert. dieses werk beschäftigte sich nun damit, soweit ich mich erinnere, einhundertsiebenundachtzig theorien zur fortbewegung im raum zu widerlegen und nicht eine einzige neue aufzustellen, daher ein unbedingtes muß war für einen jungen, dynamischen, aufstrebenden raumfahrer der damaligen zeit, wie ich einer war.

gerade als ich langsam wieder herr meiner gedanken bin, tippt mir jemand auf die schulter, ich drehe mich nicht allzu schnell um und sehe direkt hinter mir die große weise veritaga milde lächelnd stehen, sie freue sich, einen jungen raumfahrer so gelehrig bei der lektüre zu sehen, auch wenn es sie etwas wundere, daß ich nun schon seit geraumer zeit immer noch auf der ersten textseite des werkes sei, da habe sie sich gedacht, daß das heute nicht unbedingt mein tag für lektüre sei und habe beschlossen mich anzusprechen, da sie in einer praktischen sache dringend hilfe brauche und diesbezüglich auf einen schüler des großen agos immer verlaß gewesen sei und so wohl auch auf mich. ich hingegen gebe meiner freude ausdruck, von der großen veritaga wiedererkannt worden zu sein, der ich zuvor erst einmal auf einem seminar beim großen agos begegnet war, als sie dort eine kurze einleitung zum thema realität, wunschvorstellung und raumfahrt gab und wir später noch in enger runde die nacht durchdiskutierten. selbstverständlich sei es eine große ehre, von ihr um hilfe gebeten zu werden, auch wenn ich mir keineswegs sicher sei, wie ich junger, unwissender raumfahrer der großen weisen veritaga helfen könnte. sie nickt, und wir verlassen die bibliothek, während sie mir erzählt, manchmal sei es gerade die vermeintliche weisheit und angebliches wissen und die vorsicht des alters, die einem in der praxis im wege ständen, außerdem müsse sie in diesem fall unbedingt im hintergrund bleiben, sonst seien alle aktionen von vorne herein zum scheitern verurteilt. ich müsse mir also darüber im klaren sein, daß ich das problem eigenverantwortlich bearbeiten müsse, höchstens werde sie mir helfend zur seite stehen, wenn ihr das möglich sei. sie sei ganz ratlos gewesen, bis sie mich erblickt habe, noch jung, aber offenbar doch schon vom praktischen leben, sprich: einer durchzechten nacht gezeichnet; und da habe sie gewußt, dieses problem sei wie für mich geschaffen, auf daß ich mich daran zum wohle aller bewähre.

bei meinem raumschiff angekommen, gibt sie mir die koordinaten des planeten ilegorin als ziel an, und ich beginne furchtbares zu ahnen; kurz nach dem start bestätigt sie meine befürchtungen voll, es solle um saseims gehen, der, wie ich vielleicht schon gehört hätte, nachdem er sich ein halbes leben lang in einer religionsgemeinschaft engagiert und sich dort zum hohen priester hochgearbeitet habe, was bei seiner cleverness gar nicht so schwierig gewesen sei, letztens in einem anfall von größenwahn behauptet habe, sein gott hätte ihn erleuchtet und auserwählt, den großen krieg zu führen, das universum von den ungläubigen zu befreien, wonach gott dann persönlich herabkäme, um das paradies zu erschaffen, in welchem dann die wahrhaft gläubigen von den ungläubigen befreit ein leben in frieden und überfluß führen würden. nun wende ich ein, daß soetwas schätzungsweise im schnitt jedes jahr im universum ein paar mal passiere und das sei doch nicht weiter beunruhigend. im prinzip hätte ich damit schon recht, meint sie, doch leider sei das in diesem fall ganz anders, denn einer von saseims überzeugten religiösen anhängern sei leider mavois, diktator des mittleren imperiums asica, der saseims sich, seine truppen, waffen und die produktivkraft seines imperiums für den heiligen krieg zur verfügung stellen wolle. wenn auch die koalition der vereinten umliegenden unabhängigen zivilisationen mit einigen anderen diktatoren zweifellos den kampf gewinnen werde, werde es doch für längere zeit zumindest in dieser galaxie nach krieg, tod und fanatismus riechen. nun gebe es zwischen mavois und saseims noch geringfügige organisatorische schwierigkeiten, so daß sich noch die gelegenheit ergebe, das ganze mit einer improvisierten aktion oder irgendeinem raffinierten trick abzuwenden, zumal mavois seine truppen noch zusammenziehen, neue truppen rekrutieren, die rüstungsindustrie richtig in gang bringen müsse, so daß saseims zur zeit verbreiten lasse, zwar stehe der große krieg unmittelbar bevor, doch sei sein tag noch nicht ganz gekommen, man warte noch auf ein letztes zeichen von gott.

ich stimme zu, natürlich müssen man da tun, was in seinen kräften stehe, um dieses gräßliche gemetzel zu verhindern, doch wisse ich im moment nicht, wie dies anfangen. nun, meint sie da, wenn sie es wüßte, wäre sie schon ein ganzes stück weiter. so jung, zuversichtlich, lebensunerfahren und optimistisch ich damals war, sage ich, sie solle sie da mal keine unnötigen sorgen machen, angekommen und mich mit der situation vor ort vertraut gemacht, werde mir schon etwas einfallen. nach diesem anfall von größenwahn meinerseits kommen wir dann auch bald an, weil ilegorin für einen geschickten raumfahrer gar nicht so weit entfernt von nudanfec ist. inzwischen hat sich auch veritaga verkleidet und ihren ausweis dahingehend gefälscht, daß sie als meine mutter den planeten inkognito betreten kann. nach einer kurzen überprüfung am flughafen werden wir, weil ich zu der zeit noch ein offizielles raumschiff flog, zu einer kurzen information in einen nebenraum geladen, wo wir offiziell begrüßt werden, und uns mitgeteilt wird, daß man uns gerne als gäste auf der großen feier am abend sähe, auf der zum dritten und letzten tag die ernennung von pulcherima, tochter des saseims, zur hohen priesterin und hüterin des ortes der erleuchtung gefeiert werde. während veritaga, um ihr inkognito fürchtend, ablehnt, die reise sei ihr gar nicht gut bekommen, wie immer sei ich viel zu gewagt geflogen und hätte die wildesten transformationen durchgeführt, wie das mit jungen leuten eben so sei, sie müsse sich leider erholen, wohingegen ich die einladung annehme, da der kopf von der vorherigen nacht nahezu gar nicht mehr weh tut. nun ist es unbedingt wichtig, etwas über die sitten des landes zu erfahren, in dem man auf eine party geht, sonst kann man sich unter umständen ziemlich daneben benehmen, gehört es in einem land etwa zum guten ton, zu später stunde schmutzige witze über die gastgeber zu erzählen, stößt man damit in anderen ländern auf unverständnis und oft tritt sogar betretenes schweigen ein. ist es in einem land üblich, sich zu lauter und schlechter musik tanzend in einen rausch zu versetzen, damit der gastgeber seine party für gelungen hält, um dann nach möglichkeit am nächsten morgen mit unbekannter bettgenossin aufzuwachen, wird dies verhalten in anderen nicht gerne gesehen und zum beispiel mehr wert auf etikette und haltung gelegt, und ein abend ist dort erst gelungen, wenn die ersten gäste nach dreistündigem nichtssagendem marathongesellschaftsklatsch einzuschlafen beginnen, eine solche party wird also mehr als gesellschaftliches ereignis gesehen, wo man sich präsentiert, damit klar ist, wer dabei gewesen ist. leider stellt sich heraus, daß es sich bei ilegorin um den zweiten typ handelt. ferne erfahre ich, daß die hohe priesterin und hüterin des ortes der erkenntnis, wie ihr name schon andeutet, einen ausbund an schönheit darstellt und an tugend darstellen soll - wie könnte es in einer solchen geschichte anders sein wie ich aus mehr oder weniger deutlichem gefasel entnehmen kann.

nun, ich will nicht viel über das fest erzählen, man wird eben herumgereicht und allen möglichen leuten vorgestellt. es ist also im großen und ganzen ziemlich langweilig. der einzige lichtblick, das einzige interessante an der feier ist ihr anlaß: pulcherima, die wirklich geradezu unglaublich gut aussieht und zusätzlich auch gar nicht dumm ist, so daß ich zu dem schluß komme, daß ich ihr einfach nicht widerstehen kann; zu meinem erstaunen ist sie bezüglich meiner person der gleichen ansicht, und so ziehen wir uns irgendwann trotz ihres amtes unauffällig zurück, wobei sich alsbald herausstellt, daß sie für ihr amt nicht sonderlich geeignet ist, läßt diese es doch schon in der dritten nacht nach ihrer ernennung in punkto tugend zu einer nicht wieder gutzumachenden pflichtverletzung kommen. aber es hat uns viel spaß gemacht. wie es natürlich kommen mußte, und damit kommt nun endlich etwas schwung in die geschichte, werdet ihr sagen, werden wir am morgen erwischt, und ich will es kurz machen: innerhalb weniger minuten nach entdeckung des sachverhalts kommt saseims, vor wut krebsrot angelaufen, ins zimmer geschossen und schreit mir ein duell ins gesicht, die waffen möge ich wählen und seinem bis dahin hier verbleibenden diener spätestens in einer stunde nennen, während er seine tochter mit einem kräftigen ruck aus dem bett zerrt und mit sich fortschleift, wobei diese so geschockt ist, daß sie sich nicht einmal wehrt.

da seht ihr also, wie es einem ergeht, der sich von seinen leidenschaften hinreißen läßt. während pulcherima bis zur entscheidung des duells unter hausarrest gestellt wird, gehe ich zu veritaga, um ihr den fortgang der ereignisse mitzuteilen, und damit wir uns gemeinsam etwas in der nächsten stunde einfallen lassen. diese informiert mich, daß saseims leider nicht nur erleuchtet, sondern auch ziemlich schlau und so ziemlich in allem ungeschlagen ist, was es so an kampfsportarten gebe, daß es also gar nicht gut um mich stehe. zur zerstreuung schalten wir das fernsehen an und sehen dort, daß sich der skandal schon herumgesprochen hat, und gerade ist eine live-schaltung gelungen; ein ganzer pulk von reportern versucht saseims zu interviewen, der schließlich betont, daß nur meine sichere niederlage in dem bevorstehenden duell den ruf der erleuchteten familie retten könne, sonst sei alles zu spät, er hätte dann versagt und würde von gott verlassen, der ihm somit seinen auftrag entzöge, gehe er jedoch als sieger aus dem duell hervor, was so gut wie sicher sei, so sei dies ein zeichen gottes, daß er seine volle unterstützung habe und der zeitpunkt des großen krieges gekommen sei, denn was könnte deutlicher sein als der sieg über den verführer der hohen priesterin, die offenbar dem bösen erlegen sei, und deren tugend nur durch meinen tod im duell wiederhergestellt werden könne. durch den sieg werde er dem bösen einen schweren schlag versetzen, von dem es sich nicht mehr erholen werde, so daß der große, der heilige krieg gegen die ungläubigen leicht und siegreich werde.

dieses hörend klopft mir veritaga auf die schulter, sie sei begeistert, ich hätte nicht untertrieben, als ich sagte, sie solle sich keine sorgen machen, ich würde mir schon etwas einfallen lassen. so schnell habe sie gar keinen lösungsansatz von mir erwartet. ich gestehe, daß auch ich das nicht erwartet hätte, doch sie mahnt, keine falsche bescheidenheit zu zeigen, das einzige problem sei eben nur, wie ich saseims unblutig besiegen könne, ich stimme zu, das exakt sei das problem, welches mir möglicherweise binnen kurzem den kragen kosten werde. in dem moment kommt mir, wie ich meine, eine großartige idee, früher sei ich ganz gut im takelen gewesen, ich weiß nicht, ob ihr das noch kennt, ein ziemlich altes, heute etwas aus der mode gekommenes strategiespiel, ähnlich wie schach, nur über mehrere ebenen, die möbiusartig verknüpft sind. meistens hätte ich gegen die anderen gewonnen, als ich noch bei agos studierte und mit den kameraden am abend spielte. sie lächelt, die idee sei im prinzip nicht schlecht, aber nicht gut genug, denn leider sei saseims einer der besten takelen-spieler im universum, so verdreht er auch sonst sei, das müsse man anerkennen. schade sage ich, mit meiner anderen spezialität, dem ausruhen, werde er wohl nicht konkurrieren wollen und bin ratlos, schaue auf die uhr, noch eine viertelstunde, ich schlucke. ja, sagt sie, schade, daß sie nicht spielen könne, denn sie sei besser als saseims und könnte vielleicht gewinnen, ja, erwidere ich, zu schade. wir schweigen zehn minuten etwas niedergeschlagen, ich um meinen kopf bangend, sie ernsthaft am erfolg unserer mission zweifelnd.

dann springe ich auf, ich hätte eine prima idee, krame aus meinen taschen einen knopf im ohr und den dazugehörenden sender heraus und erläutere, sie werde einfach spielen, indem sie mir die züge ansage, dann hätten wir eine reelle chance. irritiert weicht sie zurück, ob das nicht betrug und unehrenhaft sei, meint sie. das könne man sich nachher immer noch überlegen, sie habe mir doch vertrauen wollen, das habe sie nun davon, und sie wolle mich doch wohl in dieser situation nicht hängen lassen, meine devise sei in solch akuten notfällen: erst handeln, dann denken. dies aber sei ein solcher fall, bei dem mich eine andere devise mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit den kopf kostete. in dem moment kommt auch schon der wartende diener herein, die stunde sei um, wir können gerade noch die anlagen verbergen. ich teile ihm mit, ich bestände auf einem takelen-duell live im fernsehen, der verlierer stände dann dem sieger zur verfügung, den genauen termin möge saseims mit dem fernsehen koordinieren, gage werde ich keine verlangen, aber es solle möglichst noch heute oder morgen stattfinden, denn ich hätte es eilig. der diener grinst, an meiner stelle hätte er es nicht eilig, den kopf zu verlieren, doch werde er es ausrichten und den termin dann umgehend mitteilen. er will schon gehen, da bitte ich ihn noch, uns ein takelen-spiel bringen zu lassen, ich wolle mich damit noch erst richtig vertraut machen, hätte ich doch bisher erst höchstens ein paar mal mit guten freunden gespielt, es habe mich aber schon immer fasziniert, so daß ich heute die einmalige chance nutzen wolle, gegen einen meister des takelen anzutreten. der diener lacht, umgehend werde ich ein spiel samt anleitung bekommen. stante pede verschwindet er, und nach fünf minuten steht das versprochene im zimmer. veritaga meint, um das spiel zu bitten, sei ein guter gedanke gewesen, denn so könne sie sich gegen mich schon einmal warmspielen und eine strategie überlegen. veritaga scheint also vom spielfieber voll ergriffen zu sein. so spielen wir also eine stunde, und ich meine schon, ich schlüge mich wirklich gut gegen sie, doch dann erkenne ich urplötzlich, wie sich ein über etwa vierzig züge konstruierter strick blitzschnell um den hals meiner leitfigur legt, und wir sind fertig. ich muß gestehen, daß ich bisher bei diesem spiel noch nie so hereingefallen sei, sie lächelt, die partie sei ganz nett gewesen, doch hätte ich keine ernsthafte chance gegen saseims, dies sei noch eine der einfachen strategien gewesen, nur eine variation einer im wesentlichen schon länger bekannten strategie. ich erkenne ihre genialität an, und wir prüfen die anlage, ich kann sie hören, ich bin beruhigt, mein kopf scheint gleich etwas fester zu sitzen. es kommt dann der diener herein und teilt mit, auch saseims habe es eilig, schon heute abend solle das duell beginnen, live im fernsehen übertragen; wenn er siege, werde er mich eigenhändig im augurentempel in den rachen des bösen werfen, einem gewaltigen geysir, der mich dann etwa nach zwei stunden wieder und gekocht ausspucken werde, was dann das zeichen für den großen krieg sein werde. der diener zieht sich zurück, und wir spielen bis zum abend noch eine partie takelen, die ich nach einer raffinierten strategie von siebenundfünfzig zügen verliere, die sich veritaga gerade zuvor hatte einfallen lassen. daraufhin meint sie, sie sei jetzt in der richtigen stimmung, saseims zu schlagen. wir haben noch zeit und schalten das fernsehen an, wo über vorbereitungen zum duell berichtet wird und kurze ausschnitte von saseims spektakulärsten siegen beim takelen gezeigt werden.

schließlich ist es soweit, der uns schon bekannte diener erscheint und geleitet mich in das studio, in dem das duell stattfinden soll, die verständigung mit veritaga klappt. noch eine stunde zeit, und ich verlange korrekturen des equipments, saseims hatte den raum schon abgenommen und mir diesbezüglich weitgehende freiheit gelassen, die ich mir auch herausnehme und völlig belanglose dinge ändern lasse, weil man das eben so macht, etwa die farbe der eingangstür, um zu zeigen, wie professionell ich an die sache herangehe, veritaga, über die anlage mithörend, ermahnt mich nicht zu übertreiben und bringt ihre reklamationen noch mit ein. endlich sind wir dann soweit. ich setze mich an den simulator, mit dem die züge gemacht werden, und warte. saseims erscheint eine minute vor spielbeginn mit einer gewissen lässigkeit. um ihn zu ärgern, tue ich, als sei ich in meditation versunken, und beachte ihn gar nicht. pünktlich zu spielbeginn erwache ich aus der versenkung. saseims, dies erkennend, will mir in einer geste der überlegenheit den ersten zug überlassen, ich bestehe auf korrekte ausführung, also entscheid durch das los. ich bekomme den ersten zug durch das los, und das spiel beginnt. ich staune über veritagas züge, denn diese sehen so dilettantisch wie von einem größenwahnsinnigen anfänger aus, sie bemerkt meine unruhe und teilt über die anlage mit, ich solle mich zusammenreißen, ich hätte doch verkündet, ich sei ein anfänger, also müsse ich auch so spielen, ich beginne zu schwitzen, saseims grinst siegesbewußt. sogar ich erkenne seine strategie, eine typische anfängerfalle, doch veritaga reagiert nicht, mein kopf scheint schon wieder lockerer zu sitzen, mir wird warm in gedanken an den geysir, saseims grinst unverhohlen, ich schwitze und schlucke. kurz bevor saseims am ziel ist, tue ich überlegend, so daß veritaga mich beruhigt, das alles gehöre zu ihrer strategie, saseims werde sein blaues wunder erleben, tatsächlich wendet sich das blatt wie durch eines von saseims wundern mit den nächsten beiden zügen, ich tue jedoch so, als bemerkte ich das gar nicht. saseims leitfigur gerät sogar kurzfristig in bedrängnis. zweifelnd sucht sein blick meine augen, ich aber spiele den ins duell vertieften und scheine dies gar nicht zu bemerken. veritaga lacht. eine stunde gespielt. sie läßt saseims wieder voranpreschen, seine finten werden langsam gemeiner, kaum vermag ich sie noch zu durchschauen, veritaga spielt weiter den anfänger mit unverschämtem glück, saseims, obwohl im durchschnitt überlegen, wird etwas unruhig, drei stunden gespielt, die situation wird verfahren, ein sieg für einen von uns wird zunehmend unwahrscheinlicher. nach vier stunden ist die situation aussichtslos verworren, so verworren, daß keine strategie mehr zu greifen scheint. saseims schlägt einen neustart vor. ich gebe vor zu überlegen. veritaga meint auch, es sei zeitverschwendung weiterzumachen, im prinzip zumindest, doch da ich anfänger sei, werde ich es weiterversuchen, saseims vorschlag mißverstehend, also spielen wir weiter, noch zwei stunden lang eine wirre schieberei, saseims wird langsam mürbe und blitzt immer ärgerlicher zu mir herüber. schließlich meint veritaga, das sei genug für heute, also merke ich gegenüber saseims an, es scheine tatsächlich nichts mehr zu werden, ob er mit einem neustart am nächsten abend zu gleichen bedingungen einverstanden sei, ich hätte es zwar eilig, doch das sei noch gerade so akzeptabel. saseims ist einverstanden, der erste spieltag ist geschafft. mein kopf sitzt wieder etwas fester.

wieder zurück in meinem zimmer unterhalte ich mich mit veritaga, sie sei ganz zufrieden, saseims sei ungeduldig, so idiotisch und glücklich, wie ich gespielt zu haben schien, sei ihm das mächtig auf die nerven gegangen, er sei ungeduldig, das sei seine schwäche, diesen abend würden wir ihn mit einer nur leicht abgewandelten strategie fertig machen! wir ruhen uns aus.

nun, was soll ich euch erzählen, den nächsten abend läuft alles nahezu genauso, dilettantischer anfang von mir, saseims siegesgewiß, überraschende wende bis zur chaotischen auflösung der spielstruktur und saseims erneutem vorschlag zum neustart, auf veritagas anraten lehne ich wieder mit gleicher begründung ab. ärgerlich weist mich saseims daraufhin, ich hätte doch schon gestern gesehen, daß eine solche situation zu nichts mehr führe, selbst als anfänger mit so unverschämtem glück sollte ich das einsehen, außerdem hätte ich es doch eilig, dieses spiel weiterzuspielen sei pure zeitverschwendung. ich erwidere, bei einem neustart hätten wir wieder mit einem stundenlangen spiel zu rechnen, ich wolle lieber so zu einem ende kommen, außerdem, wenn er so überlegen sei, hätte er doch schon lange gewinnen können. saseims springt auf und will zu mir herüber, beherrscht sich aber im letzten augenblick und setzt sich wieder. er ist bis aufs blut gereizt, kann offenbar nicht verlieren, beziehungsweise muß immer gewinner sein und das schnell und ohne gegenrede, wenn blicke töten könnten, ich glaube, ich könnte euch heute diese geschichte nicht erzählen! ich setze noch nach, er solle bescheid sagen, wenn er sich beruhigt habe, dann könnten wir vielleicht irgendwann weiterspielen, wenn möglich aber ohne seine unpassenden zwischenbemerkungen. saseims hände krallen sich um die lehnen seines simulatorstuhls, sein kinn bebt, ich klopfe abwartend mit dem finger auf meine lehne. saseims adjutant schlägt eine pause von einer stunde vor, ich lehne ab, wir wollten doch diese nacht noch fertig werden, saseims solle sich endlich zusammenreißen und sich auf das spiel konzentrieren. dieser springt wie von der tarantel gestochen auf, stößt seinen adjutanten zur seite, schäumend vor wut fordert er mich auf, er sei bereit für meinen nächsten zug, wonach er sich mit einer allumfassenden geste wieder in den simulator fallen läßt, worauf ich meinen nächsten zug mache. saseims spielt unbeherrscht, und nach einer halben stunde erkenne sogar ich, was veritaga vorhat, eine simple falle, komplizierteres wäre bei dieser chaotischen spielsituation auch kaum möglich. die falle ist zwar in diesem chaos etwas verborgen, aber wie gesagt, sogar für mich erkennbar, obwohl ich ja nun schon einige stunden spiele und mich konzentrieren muß, veritagas anweisungen zu befolgen und nicht die eigenen schlechten überlegungen zu berücksichtigen. saseims fällt offenbar auf die falle herein, die schlinge zieht sich zusammen, noch vier züge, er bemerkt nichts, ich kann es nicht fassen, er ist immer noch unruhig und unkonzentriert, und so gelingt es tatsächlich. veritaga fragt mich, ob ich die falle erkenne, dann solle ich mich zurücklehnen, was ich auch tue, worauf sie meint, dann könne ich ja alleine weiterspielen, damit das ganze nicht kompletter betrug sei, und schaltet ab. einen moment lang habe ich das gefühl, daß sich unter mir ein abgrund auftut und ich in eine endlose tiefe falle, doch saseims nächster zug macht mich wieder etwas sicherer, ich spiele weiter und gewinne! saseims gesichtsfarbe wechselt in sekundenschnelle rythmisch zwischen rot und weiß, dann will er sich auf mich stürzen, wovon ihn die beiden adjutanten abhalten, während ich den unwissenden spiele und noch ganz in den letzten zug vertieft bin und mache so den letzten zug, stehe ganz ruhig auf, das sei es dann wohl gewesen, lasse ich zu saseims gewendet verlauten, ich werde von mir hören lassen, was ich mit ihm zu tun gedenke. morgen mittag, kurz vor der abfahrt würde ich es ihnen mitteilen und gehe ganz ruhig zu meinem zimmer.

nun kann man sich darauf verlassen, daß saseims bis nächsten mittag in gewahrsam genommen wird, denn der staat von ilegorin war schon immer um die ehrenhaftigkeit seiner bürger besorgt, so daß er auch dafür sorgt, daß seine bürger ihre abmachungen einhalten, zumal wenn öffentlich getroffen, egal, ob die moralisch nun haltbar sind oder nicht und egal, um wen es dabei geht, man ist eben, wie auf den parties auf etikette bedacht. veritaga beglückwünscht mich zu meinem sieg, und ich versichere ihr, daß ich takelen-simulatoren und -spiele nie wieder zum spaß anrühren werde. auch sie ist offenbar vom spielfieber ernüchtert und hält mir vor, daß wir zwar gesiegt und die mission erfüllt hätten, diese galaxie vor dem großen krieg zu bewahren, doch sei das in unverantwortlicher weise und mit unlauteren mitteln geschehen, ich hätte dazu ein junges mädchen verführt und einen schlimmen betrug in einem ehrenkampf begangen; das ganze sei überhaupt das letzte gewesen: der zweck heilige nicht die mittel, wirft sie mir vor, wir hätten das niemals so durchführen dürfen, das ganze sei auch und trotz allem eine große niederlage für uns. nach einiger überlegung stimme ich zu, wir hätten falsch gehandelt, es werde mir eine lehre für die zukunft sein, insbesondere der betrug sei moralisch verwerflich gewesen, man hätte erst denken und dann handeln sollen. ich versichere, nicht wieder so zu handeln, sondern in zukunft einen weisen und geraden weg zu suchen, als mich auf das niveau des gegners einzulassen oder sogar darunter zu agieren, dennoch gebe ich zu bedenken, daß wir immerhin erreicht hätten, was wir wollten, wenn der weg auch niemals zu rechtfertigen sein werde, allerdings sei zu vermuten, daß es gar keinen anderen oder zumindest besseren gegeben habe. veritaga erwidert, daß sei überhaupt nicht der punkt, niemals dürfe man gegen seine überzeugungen handeln, und niemals heilige der zweck die mittel, ich hätte mich also hier nicht bewährt, aber auch sie hätte schwer versagt, daß sie dabei auch noch mitgeholfen habe, dem spielfieber verfallend. immerhin sei jedoch dieses fehlverhalten wenigstens zum teil durch den erfolg zu einer menschlichen schwäche herabgesetzt, doch werde sie sicherlich noch lange daran zu knabbern haben, was wir hier angestellt hätten. ich solle dieses abenteuer ja nicht auf die leichte schulter nehmen, das hier sei eine ernste angelegenheit, und im allgemeinen strafe das leben gerade solche verwerflichen erfolge umgehend, das solle ich immer bedenken. gerade spricht sie so, als die tür aufgeht, pulcherima hereinstürmt und mir in die arme fällt, weinend schluchzend, wie sehr sie mich liebe, wie sehr sie um mich gebangt habe, sei ich doch nur durch pures glück dem tode durch den grausamen vater entronnen. zu veritaga gewendet sage ich, wie recht sie doch habe, umgehend sei ihre vorhersage eingetroffen.

stellt euch nur einmal mein lage vor, zwar hatte ich gerade eine galaxie vor einem krieg bewahrt und meinen kopf gerettet, also doch wohl durchaus diffizile probleme zwar schlecht, aber doch immerhin mit erfolg gelöst, doch, so werdet ihr einsehen, trotz ihrer wortwörtlichen schönheit droht nun pulcherima, zu einem beinahe ebenso großen problem zu werden, hatte sie doch unsere wunderbare gemeinsame nacht völlig mißverstanden. stellt euch meine situation nur einmal wirklich vor, was sollte ich nur tun, ihrer liebe hilflos ausgeliefert. ich werfe veritaga einen um hilfe flehenden blick zu, doch sie grinst nur, nickt mir zu und zieht sich in ihr zimmer zurück, mich mit meinem schicksal alleine lassend. wie ich in unserer ersten nacht der anziehungskraft von pulcherima nicht widerstehen konnte, so auch in dieser. am morgen bringt sie zum ausdruck, daß ihre liebe, wenn das überhaupt noch möglich sei, noch größer sei als zuvor, daß wir ein wunderbares, gemeinsames leben vor uns hätten. für mich ergibt sich damit sofortiger handlungsbedarf, und ich beschließe, ihr ehrlichkeit vorzulügen, ihr also zu erzählen, was gar nicht stimmt, daß mir eigentlich an ihr nicht mehr liege als an jeder anderen gut aussehenden frau, von liebe könne also überhaupt nicht die rede sein, auch wenn sie wirklich sehr gut aussehe, gar nicht dumm sei und alles in allem sehr sympathisch. trotzdem hätte ich die nächte nur mit ihr verbracht, um außer meinen spaß mit ihr zu haben, an ihren vater heranzukommen und durch einen sieg im duell seine glaubwürdigkeit zu ruinieren und damit die galaxis vor dem krieg zu bewahren. leider sei es dazu nötig gewesen, sie zu benutzen, was ich auch noch sehr genossen hätte, weil ich ein elender schuft sei. alles sei nur mittel zum zweck gewesen und die zweite nacht nur zum spaß, aber mit sicherheit ohne ernste absichten passiert. zunächst ist sie erstarrt, schlägt dann mit dem kissen auf mich ein, schluchzend, springt dann aus dem bett, zieht sich hastig und weinend an. ich sage auch noch, sie möge sich doch beruhigen, natürlich regt sie das erst recht auf, und sie geht mit bloßen fäusten auf mich los, was mich wieder etwas beruhigt, so kräftig wie sie schlägt, denke ich, wird sie durch die affaire schon keinen bleibenden seelischen schaden davontragen. als sie nach besinnungslosem und wildem herumschlagen schließlich noch zu treten beginnt, muß ich sie doch hinauswerfen, obwohl sie mir nun doch sehr leid tut. beinahe hätte sie mich weichgeklopft, draußen höre ich sie noch rufen, was für ein schuft ich sei, und ehrlich stimme ich ihr zu, doch was soll ich tun, ich rufe zurück, sie solle nur alles herauslassen, sie hätte völlig recht mit dem, was sie sage, was sie mit einem kräftigen tritt gegen die tür quittiert, sie hasse mich, schluchzt sie und entfernt sich dann unter herzzerreißendem weinen.

veritaga tritt ein und erklärt, sie habe das miese theater kaum überhören können, offenbar hätte ich gestern überhaupt nichts gelernt. beinahe bewundere sie meine frechheit und meine art, mit realen problemen fertig zu werden, worauf ich nur hilflos die achseln zucke, ich sei eben ein gänzlich verdorbenes subjekt, was solle ich denn tun, sei ich denn ein gott, daß ich für alles die ideale lösung hätte, es jedem recht machen könne, alles wisse und alles könne und nie fehler begehe, verzweifelt den blödsinn erkennend, mit dem ich mich da entschuldige, poche ich auch noch auf mein recht, ein widerlicher kerl zu sein, der viele fehler mache und sie dann auch noch offen eingestehe, manchmal sogar schon, bevor er sie begehe. veritaga schüttelt verständnislos den kopf, sagt aber nichts mehr.

gegen mittag wird uns saseims übergeben, womit wir wieder ein problem haben, denn was sollten wir mit ihm anstellen, wohin sollten wir ihn befördern, wo er keinen schaden anrichten kann. ihn in den geysir zu werfen, wie er das mit mir tun wollte, entspricht zwar meiner momentanen stimmung, nicht aber meinem generellen stil, andererseits sollte sichergestellt sein, daß er nicht noch einmal erleuchtet wird oder zumindest andere leute davon überzeugt und erneut einen krieg anzuzetteln versucht. wir fliegen erst einmal mit ihm ab, nur weg von hier. zu meinem erstaunen winkt uns pulcherima am flughafen weinend nach, als letztes bild habe ich eine geballte faust in erinnerung zusammen mit einem feuchten taschentuch in der anderen hand. sie soll ja noch so manche affaire gehabt haben, was mir ständig auf dem gewissen lag, daß ich sie für das leben verdorben hätte, doch irgendwann bekam sie doch noch die kurve und wurde, man soll es kaum glauben, zu einem der besten staatspräsidenten, den ilegorin jemals hatte, und ist es, soweit ich weiß, noch heute, obwohl sie auf dem planeten weitreichende soziale reformen durchführte und von vielen leuten als amoralisch und unilegorisch beschimpft wurde. saseims setzten wir dann auf dem planeten rewnud ab, auf dem zwar seltsame dinge vorgehen, man aber wenigstens problemlos überleben kann, wenn man sich auf sich selbst verläßt und nicht darauf wartet, daß einem die gebratenen tauben in den mund fliegen, obwohl das dort auch schon passiert sein soll. uns war nämlich eingefallen, daß man dort ja schon seit langem alle gefährlichen erleuchteten des gesamten universums auszusetzen pflegt, um sie in ruhe ihren göttern zu überlassen und selbst ruhe vor ihnen zu haben.

auf der fahrt zurück nach nudanfec muß ich dann von veritaga noch einmal eine gewaltige standpauke wegen unseres unverantwortlichen verhaltens auf ilegorin über mich ergehen lassen, was ich ja wirklich nicht besser verdient hatte. besonders streng kritisiert sie noch einmal ausdrücklich mein mieses verhalten gegenüber pulcherima, welches sie natürlich überhaupt nicht akzeptieren kann. ich gebe ihr recht, und das meine ich jetzt durchaus ernst, ich gestehe ein, bei diesem abenteuer von einer missetat zur nächsten gestolpert zu sein, ich sei eben dumm, unerfahren und ungeschickt und im umgang mit frauen skrupellos. ich schwöre ihr besserung und das nächste mal erst zu überlegen, dann nachzudenken und dann zu handeln, nicht noch einmal durch den zweck die mittel zu heiligen. ich versichere ihr, aus dieser fahrt etwas fürs leben gelernt zu haben, was sich aber leider nicht so ganz bewahrheitete, denn wie ihr sicher ahnt, hat das leben so manche falle für einen ansonsten aufrechten raumfahrer parat, der er nicht gewachsen wäre, würde er nicht manchmal zuerst handeln, dann nachdenken und dann seine fehler erkennen und eingestehen, was man aber auf keinen fall als lebensweisheit nehmen darf, nein, so ein verhalten, wie ich es an den tag legte, ist aufs schärfste zu verurteilen als schwach, schlecht und unverantwortlich, das war es, was ich bei solchen abenteuern immer wieder für das leben lernte, doch was soll man machen, das leben ist eben oft hart und ungerecht zu einem ansonsten aufrechten raumfahrer, das ist nicht zu ändern, doch muß man sich immer um den richtigen weg bemühen, egal wie brenzlig die lage ist, und sich nie damit entschuldigen, man sei in einer zwangslage gewesen, offen soll man zugeben, daß man falsch gehandelt hat und für das nächste mal ehrlich besserung geloben, das wollte ich euch noch zu diesem abenteuer sagen. laßt euch meine fehler eine lehre sein, damit euch nicht ein ähnliches schicksal ereile...

danksagung: dank an zwei zeuginnen jehovas, deren eineinhalbstündigen überzeugungsversuchen dieser text seine existenz mit verdankt...
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