Der Prinz und der Gloeckner
Gedichte

Die trotz allem poetische Zurückweisung der bedingungslosen Zuneigung eines jungen, zuvor unerfahrenen, drallen Fräuleins vom Lande, behütet aufgewachsen in einem bäuerlichen Familienunternehmen, am Morgen durch ein Schickeria-Männchen aus der Großstadt, der das Fräulein am Abend zuvor in der Discothek aufgerissen, abgeschleppt und dann vernascht hat und nun Leid geworden ist, daselbst Sohn reicher Eltern, welcher selbst nie richtig gearbeitet hat, dargebracht in uncharmanter Form, deutlich das schlechte Benehmen des Schickeria-Männchens zeigend

(2001-05-01)

Ach, laß mich doch in Ruh'
du blöde Kuh!
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