Der Prinz und der Gloeckner
Kunstgalerie

Ausstellung: Masken

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Versteckst du dein Lächeln, dein Wesen hinter Masken so wie die anderen oder tust du nur so, als seist du du selbst? Was ist das Geheimnis hinter den Masken und wie durchmischen sich das Davor und Dahinter, Sein und Schein. Wie wichtig ist die Gruppe, wie wichtig die Individualität des Einzelnen, wie sind die Relationen zueinander?

Beschreibung der Bildtypen

Type 1: Ellipsen mit zufällig gewählten Hauptachsen, Positionen und Farben dienen sich gegenseitig als Masken, wobei die Masken auch noch einen Strich haben, so ergeben sich also Schnitte von Ellipsen.

Type 2: Rechtecke mit zufällig gewählten Seitenlängen, Positionen und Farben dienen sich gegenseitig als Masken, wobei die Masken auch noch einen Strich haben, so ergeben sich also Schnitte von Rechtecken.

Type 3: Gleichseitige Dreiecke mit zufällig gewählten Seitenlängen, Positionen und Farben dienen sich gegenseitig als Masken, wobei die Masken auch noch einen Strich haben, so ergeben sich also Schnitte von Dreiecken.

Type 4: Gleichseitige Fünfecke mit zufällig gewählten Seitenlängen, Positionen und Farben dienen sich gegenseitig als Masken, wobei die Masken auch noch einen Strich haben, so ergeben sich also Schnitte von Fünfecken. Ob es sich um konvexe Fünfecke handelt oder um Sterne und die Art der Füllung wird ebenfalls zufällig bestimmt.

Type 5: Gleichseitige Siebenecke mit zufällig gewählten Seitenlängen, Positionen und Farben dienen sich gegenseitig als Masken, wobei die Masken auch noch einen Strich haben, so ergeben sich also Schnitte von Siebenecken. Ob es sich um konvexe Siebenecke handelt oder um Sterne und die Art der Füllung wird ebenfalls zufällig bestimmt.

Type 6: Ausgangsform für den Bildinhalt ist der Davidsstern, also zwei gleichseitige Dreiecke, die so gegeneinander verdreht sind, daß eine sechszählige Drehsymmetrie und Spiegelsymmetrie entsteht. Solche Sterne mit zufällig gewählten Seitenlängen, Positionen und Farben dienen sich gegenseitig als Masken, wobei die Masken auch noch einen Strich haben, so ergeben sich also Schnitte von diesen Sternen. Die Art der Füllung wird zufällig bestimmt.

Type 7: Sternartige Objekte mit gekrümmten Rändern (quadratische Bézierkurven mit Kontrollpunkt in der Mitte des Objektes) und diskreter Rotations- und Spiegelsymmetrie mit zufällig gewählten Radien, Positionen und Farben dienen sich gegenseitig als Masken, wobei die Masken auch noch einen Strich haben, so ergeben sich also Schnitte dieser Objekte. Ob die Ränder sich schneiden oder nicht und die Art der Füllung wird ebenfalls zufällig bestimmt.

Type 8: Sternartige Objekte mit gekrümmten Rändern (kubische Bézierkurven mit Kontrollpunkten auf jeweils der gleichen radialen Achse des Objektes wie ein Eckpunkt) und diskreter Rotations- und Spiegelsymmetrie mit zufällig gewählten Radien, Positionen und Farben dienen sich gegenseitig als Masken, wobei die Masken auch noch einen Strich haben, so ergeben sich also Schnitte dieser Objekte. Ob die Ränder sich schneiden oder nicht und die Art der Füllung wird ebenfalls zufällig bestimmt.

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